SG Turm 1948/69 Idstein e.V.

Hessenschach 14/10

Schnellschach in der Wetterau: auf nach Ranstadt, jetzt anmelden!

  • Rückblick: Frankfurter Stadtmeisterschaft 2014
  • Jugendturniere in Erlensee und Hofheim
  • RMO: GM Milovs dritter Sieg in Bad Homburg
  • DAM: Keine Meisterehren für Hessen in Niedernhausen
  • Braunfels: Hessens Frauen verpassen Medaillen
  • Waldbronn: Chess Tigers wieder Deutscher Meiste
  • Vorschau: Niederrad, Darmstadt, Bad Soden, Ranstadt und Karl-Mala

 

Rückblick: Frankfurter Stadtmeisterschaft 2014

Eigentlich wollte er schon gar nicht teilnehmen, da der haushohe Favorit auch wieder am Start war. Doch irgendetwas bewog ihn dazu, es doch wieder zu probieren, und es gelang schließlich.

Die Liste der Frankfurter Meister ist lang, sehr lang. Sie reicht zurück bis ins Jahr 1900, und in 114 Folgejahren haben sich viele bekannte Namen der lokalen und überregionalen Schachszene in ihr verewigt.

Die jüngsten unter den Frankfurter Meistern waren gerade mal Teenager, manche hatten gerade mal das Abi in der Tasche, manche auch noch nicht. Zu den jüngsten, wenn auch schon Twen, zählt nun der Schönecker Internationale Meister Hagen Poetsch.

Mit einem Remis in Runde 6 gegen den Champion der vergangenen drei Jahre, Großmeister Igor Khenkin aus Wiesbaden, machte er den Titel eigentlich schon klar, und den fünf Siegen zu Beginn fügte er noch einen weiteren in der Schlussrunde hinzu.

Symbolträchtig daher das Foto, das während der letzten Züge entstand:

http://bezirk-frankfurt.schach-chroniken.net/archiv/20132014/fsm/fotos/d07/original/fsm2014-d07-hdp-0015.html

Der Noch- Champion im Vordergrund, der aber schon an Schärfe verloren hat, und der noch im Hintergrund, aber sehr fokussierte, kommende Mann, mit verbissener Miene. Stirn an Stirn, im Fernduell, auch wenn es das Nebenbrett war. Manchmal hat auch der Hobby- Fotograf sein Glückserlebnis.

Poetsch darf sich damit zu recht, wenigstens für ein Jahr, als der stärkste Spieler in Frankfurt und seiner Umgebung bezeichnen. Herzlichen Glückwunsch! Und auch wenn es in Frankfurt keine ELO zu gewinnen gibt, viel Erfolg auf dem Weg zum GM- Titel!

Nach 15 Jahren zog die Frankfurter Stadtmeisterschaft von Kalbach weg, und bekam einige neue Standorte angeboten, darunter auch das Bildungs- und Kulturzentrum in Frankfurt-Höchst, das letztlich das Rennen machte. Es bot die besten Bedingungen: S-Bahn- Anschluss direkt vor der Tür, kostenlose Tiefgarage direkt unter dem klimatisierten Spielsaal. Und ein Catering Service, den ich so auch noch nicht beim Turnier hatte.

Wer noch einmal den Rückblick findet auf der Fotoseite zum Turnier Bilder zu jeder Runde, und die ausgezeichneten Lichtverhältnisse im Vergleich zu manch anderen Lokalitäten liessen einige schöne Schnappschüsse entstehen.

Weit über 2.000 Spieler nahmen seit dem ersten Turnier an den Frankfurter Meisterschaft teil, was wenig ist, und erst relativiert die wahre Größe erkennen lässt.

Denn viele Spieler kommen schon seit  vielen Jahren zu diesem Turnier, und diese Stammkundschaft zählt eben nicht doppelt, sondern einfach. Sie werden ergänzt durch viele neue Gesichter, die sich jedes Jahr hinzugesellen, oft beruflich bedingt eben auch nur einmal. Aber Wiederkommer gibt es reichlich.

Vielleicht sehen wir in weniger als 10 Jahren wieder einen jungen Spieler namens Mark Müller bei der Siegerehrung. Diesmal schaffte der erst zwölfjährige Steppke von der SC Rochade Diez schon den Sieg im B- Turnier, dass nur Spieler bis maximal DWZ 1500 zulässt.

Vor genau 80 Jahren gelang einem anderen Müller, nämlich Otto Müller, der Sieg in dem damals, heute würde man sagen, ge-hype-ten Turnier um die Stadtmeisterschaft. Damals kamen, nein, mussten kommen, 156 Spieler aus dem Raum Frankfurt, 2014 waren es „nur“ 151.

Mark Müller folgten punktgleich, aber mit knapp schlechterer Zweitwertung, zwei weitere Newcomer auf den Version: auf Platz 2 Matias Walter Thomsen vom SC Bad Soden, schon nicht mehr ganz so frisch wieder Turniersieger, und der ebenfalls zwölfjährige Julius Viol vom FC 1934 Wiesbaden-Bierstadt. Es wäre nicht verwunderlich, wenn alle Drei im kommenden Jahr nicht mehr im B- Turnier starten könnten, da die Steigerung an DWZ das unmöglich acht.

Die heuer 35 Teilnehmer sind seit Einführung dieses zweiten Turniers im Rahmen der Frankfurter Meisterschaften unerreicht, und kämpfen auch seither um den eigenen Preisfonds. Obwohl die Start- und damit auch Endezeiten je Runde nicht gerade Jugend- kompatibel sind, kommen doch immer mehr hinzu und sorgen ohne Frage für eine Belebung des Spielbetriebs.

Übrigens, noch so eine Zahl: der Spagat zwischen jüngstem und ältestem Teilnehmer liegt bei über 70 Jahren!

Und somit nochmals zurück zum Allgemeinen Turnier, das natürlich nicht nur einen Sieger hatte. Vize- Meister wurde GM Igor Khenkin, der sich nach Wertung vor dem als frischgebackener Hessischen Schnellschachmeister angereisten FM Michael Stockmann platzieren konnte.

116 Teilnehmer nahmen den Kampf um die Hauptpreise, aber auch um die 7 Rating-, Sonderklassen und 3 Mannschaftswertungen auf. Durch die noch in der Nacht nach dem letzten Zug aktualisierte Turnierseite konnte sich jeder Teilnehmer über seinen Tabellenstand und Chancen in den verschiedenen Teilwettbewerben informieren.

Und natürlich darf mit der Siegerehrung vor Ort der Informationsfluss nicht abreißen, im Gegenteil: es verstecken sich noch viele kleine Berichte über die Frankfurter Stadtmeisterschaft im Netz, die alle gefunden und auf der Feedback- Seite des Turniers veröffentlicht werden sollen. Turniersieger Hagen Poetsch hat sich dabei über seine Facebook- Seite auch mit einem Bericht zu Wort gemeldet.

Da die Runden alle im Wochenabstand gespielt werden, sind schon zur nächsten Runde alle Partienotationen bekannt; für das gesamte Turnier! Bedingt durch den Farbwechsel je Runde profitiert der Einzelne nicht direkt, kann aber doch eine Vorstellung davon bekommen, wie der nächste Gegner „tickt“.

Die Turnier- Webseite soll möglichst umfassend informieren. Wenn also noch irgendetwas fehlen sollte, was man unbedingt auch dort veröffentlichen haben möchte, dann ist eine Mail an die Turnierorganisation die beste Wahl!

Die beiden Säle, die für das Turnier im BiKuZ zur Verfügung standen, erlauben eine Ausdehnung der Teilnehmerzahl auf 200 Aktive, und es ist das erklärte Ziel der Turnierleitung, diesen Rekord in Angriff zu nehmen. Vielleicht fällt er sogar schon 2017, wenn Turnierorganisator Hans-Dieter Post zum 30.Male in Folge für den Bezirk Frankfurt die Pforten zur FSM öffnet. Aber schauen wir erst mal, wie es nächstes Jahr werden wird!

–> http://fsm.schach-chroniken.net

 

Jugendturniere in Erlensee und Hofheim

Knapp 120 Schüler und Jugendliche kamen Mitte Juni zum 25.Male bereits nach Erlensee bei Hanau, in Hessens mitgliederstärksten Bezirk zusammen, um in verschiedenen 6 Altersklassen einen Sieger zu ermitteln. U8, U10, U12, U14 und darüber noch eine zusammengefasste U16/U20 Gruppe teilten sich die Gesamtanzahl der Teilnehmer mehr oder weniger harmonisch auf.

Damit gab es zwar zum Silberjubiläum keine Rekordveranstaltung, aber die wird eben auf die Folgejahre verschoben. Spaß gemacht hat es jedenfalls, wenn man den Bildern zum Turnier auf der Webseite glauben darf.

Das, und wer da so im Einzelnen wie abgeschnitten hat, steht hier:

–> http://www.schach-erlensee.de/erlensee-open.html

14 Tage später, zum Monatsausklang, lud der SV 1920 Hofheim die Jugendlichen aus seiner Umgebung zusammen, um in einem ähnlich nach Altersklassen strukturierten Jugendopen die Jüngsten gegeneinander antreten zu lassen. Zum 16. Mal schon, also im Schach- Zahlenraum durchaus als Jubiläum zu verstehen, veranstaltet der hessische Traditionsverein dieses Turnier, und etwas über 80 Schüler und Jugendliche zusammen. Die höchste Altersklasse war hier die U16.

Noch eine Woche nach dem Turnier fehlen komplette Teilnehmerlisten und vor allem Fotos. Eigentlich weiß man doch, wann das Turnier zu Ende ist, und dass da noch etwas an Arbeit wartet, oder?!

Immerhin, außer den ersten drei Jugendopen findet sich ab 2002 eine gute Dokumentation der Folgeturniere, und das ist nicht für jedes Open selbstverständlich. Und alleine dafür sollte man mal reinschauen:

–> http://www.sv1920hofheim.de

 

RMO: GM Milovs dritter Sieg in Bad Homburg

Als 2004 zum ersten Male das Rhein-Main Open in Bad Homburg, damals noch im Ortsteil Gonzenheim, über die Bühne ging, stand es fast schon vor dem Ende. Doch der Bad Homburger Schachklub, damals noch unter der Leitung von Otto Reimer, nahm die virtuelle Herausforderung an und schrieb das bis dahin vermisste Turnier im Kalender 2004 kurzerhand aus, sodass es auf jeden Fall stattfand. Dass dann trotzdem noch 129 Teilnehmer kamen, war schon fast ein Wunder. Sieger damals: IM Leonid Milov.

Fünf Jahre später, die Teilnehmerzahl wuchs auf über 200 Spieler an, hieß der Sieger wieder IM Leonid Milov, und obwohl er in dem Zeitraum 100 ELO Punkte zugenommen hatte, war er immer noch kein GM.

Jetzt, 10 Jahre später, also in der Gegenwart, wären fast doppelt so viele Teilnehmer gekommen, wenn man sie denn gelassen hätte. Aber es gibt eben nur Platz für ca. 220 im Bürgerhaus Kirdorf, einem weiteren Ortsteil von Bad Homburg. Und wieder hieß der Sieger Leonid Milov, und seit 2012 und dem FIDE Kongress von Istanbul  trägt er nun auch dem Titel Großmeister mit sich herum.

122 Teilnehmer im A- Turnier, das die stärksten Spieler vom Rest der Gesamtteilnehmerliste, dem B- Turnier, trennt, kämpften in diesem Jahr um den Sieg in Hessens zweitgrößten Open.

Am schwersten machte es Turniersieger Milov der Großmeister- Kollege Vlastimil Hort, Altmeister und Schachlegende zugleich, denn der führte am Schluss eine siebenköpfige Verfolgergruppe an und hätte selbst noch aufgrund seiner hohen Zweitwertungszahl an Milov vorbeiziehen können.

Tja, die Zweitwertung. Beim Rhein-Main-Open ist es die Buchholzwertung, also die Summe der Punktzahlen der Gegner. Wäre dies das primäre Kriterium auf den Turniersieg, hätte der, immerhin noch Jugendliche, Peter Keller vom Frankfurter TV das Turnier gewonnen. Er machte in den ersten 5 Runden 4,5 Punkte und schlug dabei u.a. die FMs Jan-Christian Schröder und Klaus Gawehns. Milov bremste ihn dann aus (wo sind eigentlich die Partienotationen auf der Turnierseite?) und Lokalmatador FM Isserman nahm ihm dann auch noch einen halben Punkt ab. Macht inoffizielle 45 Punkte ELO Gewinn und ein breites Lächeln im Gesicht seines Kadertrainers, IM Stefan Reschke, für den der Zuwachs nicht von ungefähr kommt.

Die Einzelheiten gibt es übrigens hier:

–> http://www.rhein-main-open.de

 

DAM: Keine Meisterehren für Hessen in Niedernhausen

In Niedernhausen bei Wiesbaden wurde in diesem Jahr die Endrunde der Deutschen Amateurmeisterschaften ausgetragen, und damit schon zum zweiten Mal in Hessen hintereinander (Vorjahr: Kassel).

Leider gab es keine Titel für hessische Vertreter, aber immerhin doch Vizemeister:

so gab es Silber für Annabelle Schäfer von den Sfr.Korbach in der Gruppe B (TWZ < 2100) und Matthias Schwarz von der SG Turm Idstein (TWZ < 1300)

–> http://www.ramada-cup.de/wiesbaden

 

Braunfels: Hessens Frauen verpassen Medaillen

12 Teams zu je acht Spielerinnen traten bei den Ländermeisterschaften, die traditionell in Braunfels stattfinden, an und kämpften in fünf Runden an vier Tagen um den Sieg bei einer Deutschen Meisterschaft.

Team Hessen kam zunächst gut ins Turnier und Schlug Rheinland-Pfalz mit 7 – 1. Dann folgte jedoch eine leider leistungsgerechte Niederlage gegen Baden, was noch nicht so schlimm gewesen wäre im Kampf um das Treppchen, aber die Niederlage gegen Württemberg war dann schon das Aus.

Siege gegen Thüringen und Sachsen änderten leider nichts mehr daran, das man mit dem undankbaren 4.Rang vorlieb nehmen musste.

Top Scorer war Astrid Fröhlich-Dill vom SV Hofheim, die 4,5 Punkte beisteuerte und damit ungeschlagen blieb, genauso wie Caroline Rieseler vom SC Steinbach, die 4 Punkte erkämpfte.

–> http://www.dfmm-lv-braunfels.de/

 

Waldbronn: Chess Tigers wieder Deutscher Meister

Schon zum zehnten Male lud der SC Waldbronn an den Rande des nördlichen Schwarzwalds, und 66 Spieler, so viele wie nie zuvor, kamen.

Gespielt wird traditionell nicht das übliche, klassische Geschiebe, sondern Chess960. Nichts für Schach- Theorie- Haie, da muss Verständnis für die Position her, vom allerersten Zug an!

Der mehrfache Deutsche Meister in allen Disziplinen, Blitz, Schnell, Normal, Mannschaft sowieso, GM Klaus Bischoff, komplettierte nun seine Sammlung mit dem nächsten Einzeltitel, und weil Double so in Mode sind, nahm er den Mannschaftstitel als Titelverteidiger für die Chess Tigers auch gleich mit in Empfang! Seine Mitstreiter um diesen Teamwettbewerb, der dynamisch die vier Besten eines Vereins umfasste, waren FM Hartmut Metz, Mr Chess960 Hans-Walter Schmitt himself sowie Hans Dieter Post. Letzterem dicht auf den Fersen im Verdrängungswettbewerb um den Platz auf der Urkunde waren Leon Hollmann und Leo Max Deppe, die wohl im kommenden Jahr vorbeiziehen werden.

GM Bischoff blieb als einziger Spieler ungeschlagen, und selbst Schnellschach- König und Frankfurter Chess960 Meister FM Igor Zuyev musste gegen Bischoff die Pranke reichen, und sich mit Platz 2 begnügen; und Vizemeister ist ja schließlich auch nicht schlecht!

–> http://www.schachclub-waldbronn.de/index.php?chess960open

 

Vorschau: Niederrad, Darmstadt, Bad Soden, Ranstadt und Karl-Mala

Das war’s dann für den Juni und die erste Jahreshälfte, mal sehen was der Rest des Jahres zu Beginn bietet:

Samstag, 5.Juli: Auf die Galopprennbahn in Frankfurt-Niederrad, wo in Zukunft dann doch eher Fußballer das Geläuf zerfurchen, lädt Schirmherr und Oberbürgermeister Peter Feldmann am kommenden Wochenende ein. Neben vielen Sportveranstaltungen zum Schnuppern kommt natürlich auch wieder eine Simultan Veranstaltung zur Austragung, und diesmal können sich die Liebhaber des gemeinsamen Haudraufs auf Friedbergs neuestes Burgfräulein freuen: WFM Anna Endress.

Da Bilder bekanntlich mehr als tausend Worte sagen, sei schon jetzt der Blick auf folgende Webseite empfohlen, und bitte nicht auf dieser Seite stehen bleiben:

–> http://www.familiensportfest.de/sport-mitmachangebote/schach/

Und selbstverständlich auch hinkommen!

Am gleichen Tag beginnt in Darmstadt das größte Schnellschach- Spektakel in Hessen, natürlich wieder am Rande des Heinerfests! Natürlich sind 100 Teilnehmer in der Voranmeldung für die Bezirksmeisterschaften im Schnellschach in Starkenburg nichts nennenswertes mehr, erwartet werden gut 30 Teilnehmer mehr; und damit ein ausverkauftes Haus. Wer also nicht nur für eine Zuckerwatte anreisen möchte, sollte sich schon noch voranmelden.

–> http://schachverein-griesheim.de/heiner/heiner14/teilnehmer.htm

Samstag, 12 Juli: Lernen kann man nie genug, und so sollte man dieses Wochenende eventuell GM Michael Prusikin und seinem Thema „Typische Mittelspielstrukturen“ widmen. Es sind noch Plätze frei!

–> http://chess-tigers.de/cttc_si_TypischeMittelspielstrukturen.php?menust=1

Sonntag, 20.Juli: Ob mit oder ohne Verständnis des Mittelspiels kann man zum 20. Juli eine Fahrt in die Wetterau einplanen und sich die 1.Offene Stadtmeisterschaft im Schnellschach in Ranstadt (bei Friedberg, an der A45) vormerken. Haupt, Rating und Sonderpreise warten darauf vergeben zu werden. Gastgeber sind der ortsansässige Gewerbeverein in Kooperation mit dem SC Bad Nauheim.

–> http://www.gewerbeverein-ranstadt.de/schachturnier.html

31.Juli: der Monat endet mit dem Start von Hessens größtem Open, dem Karl-Mala- Gedenkturnier. Die Teilnehmerliste schwächelt noch etwas, und Frankfurts größtes und selbstverständlich klimatisiertes Bürgerhaus fasst sicher mehr als 300 Teilnehmer, aber eine Voranmeldung zur Sicherheit kann nicht schaden; alleine schon um Geld zu sparen für eine Frühbuchung.

–> http://www.schachgesellschaft-griesheim.de

 

Gruß, und nix „Allez les Bleus“!

Euer

Hans D. Post